25 Juni 2017

Was mich glücklich macht...

Was genau ist das, wonach alle Menschen trachten: das Glück! Macht, Erfolg gepaart mit sozialem Ansehen, noch mehr Geld, noch mehr Freunde?... Mit diesem Thema befassen sich Wissenschaftler, Philosophen, sogar Soziologen.

Die einen beharren darauf, daß Geld doch glücklich macht. Die Wissenschaft sagt, aber nur, wenn man wirklich arm ist. Sind die Grundbedürfnisse befriedigt, dann sackt die Glückskurve ab, je mehr man verdient. Luxus und Reichtum machen sogar eher einsam, da Materialisten eher seltener mit Freunden zusammen sind.

Humor, positive Gefühle und starke soziale Bindungen machen glücklich und verhelfen sogar zu einem längeren und  gesünderen Leben. Frisch  Verliebte sind ganz besonders glücklich. Berührungen, die länger als 20 Sekunden dauern machen glücklich. Verheiratete sind glücklicher als Ledige, und beim Sport macht das Paartanzen besonders glücklich.

Das, was man persönlich als besonders positiv empfindet, macht einen glücklich: für den einen mag das der Sport sein, andere bevorzugen die Gesellschaft von Freunden und Familie, das gemeinsame Kochen oder Reisen kann genau so Quell des Glücks sein. Manchmal wohl auch etwas Schokolade ;-).

Nur einen Haken scheint das Glück dann doch zu haben:  es funktioniert leider nun mal nur mit seinem Gegenpart: ohne Nacht bleibt auch die Freude über einen Sonnenanfang aus. Ohne Licht gibt es keinen Schatten. So ist das nun mal.

Als Faktoren für das Glück zählen Forscher folgende Faktoren auf: eine stabile Liebesbeziehung, Gesundheit, ein den eigenen Fähigkeiten entsprechender Beruf, Freunde, Kinder und Geld für Grundbedürfnisse.

Die vereinten Nationen erklärten den 20.März zum Tag des Glücks, um die Bedeutung von Glück als Ziel aller Menschen zu verdeutlichen. Der UN-Katalog für ein glückliches Leben fällt bescheiden aus: mindestens 2500 Kalorien, 100 Liter Wasser täglich, einen Platz zum Kochen, mindestens sechs Quadratmeter Wohnraum und sechs Jahre Schule...

Die glücklichsten Menschen laut UN-"World-Happiness Report" von 2013 leben übrigens in Dänemark - dicht gefolgt von Norwegen, der Schweiz, den Niederlanden und Schweden. Von insgesamt 156 Staaten liegt Deutschland auf Platz 26,  noch hinter Staaten wie Panama, Venezuela oder Oman.

Glück ist ein so großes Wort - für  jeden ist es individuell belegt.

In meinem Leben habe auch ich wie manch anderer großes Unglück erfahren. Vielleicht habe ich es sogar genau diesem Umstand zu verdanken, daß ich ein zutiefst dankbarer Mensch bin für all das, was ich erleben und haben darf. Für manch einen ist es vielleicht so selbstverständlich, aber ich kann mich unbändig über Wasser freuen, eine Dusche, ein Bad im Meer oder im nahegelegenen Fluss. Was für ein Segen!

 



Ich liebe das naturnahe Leben. Einst Großstadtpflanze, möchte ich heute unser Leben inmitten der Natur nicht mehr missen. Mit den Jahren, so scheint es, wird man naturaffiner. Hier, wo wir leben, erlebt man den Wechsel der Jahreszeiten viel bewußter mit, als ich das von meinen städtischen Zeiten her erinnere.

Geschenke, so große,  hat es so manch einen in unserem Leben gegeben.  Bei ihrem Anblick geht mir stets das Herz auf. Kann man jemals mehr lieben?!


 

 


  

 

 

 

Unseren Kindern das naturnahe Leben ermöglichen zu können, das macht uns glücklich.




Bewegung hat immer eine große Rolle in meinem Leben gespielt. Inzwischen sind viele Dinge von einst so nicht mehr machbar, aber das, was noch möglich ist, macht mich immer noch glücklich.

Kreativität gehört für mich unbedingt dazu.

Auch ein schmerzfreier Tag ist ein glücklicher Tag - ein sehr glücklicher sogar!

Musik und Bewegung sind Dinge, die meine Seele beflügeln. 

Ich war und bin sehr dankbar für meine beiden Eltern. Sie waren großartig und fehlen immer noch und immer wieder.
Hier und hier kann man vielleicht ahnen, was ich meine.



Glück bedeutet der japanische Name unseres 19 Wochen alten, allerersten Hundes. Er macht seinem Namen alle Ehre und uns so unvorstellbar glücklich. Yoshi - ein weiteres Geschenk des Himmels ;-).

 

Kater Möhrchen war bereits vor Yoshi da und liegt uns ganz besonders am Herzen. Hund und Katze können nicht miteinander, ist die gängige Meinung.

 

Aber es geschehen Zeichen und Wunder... 


Beide sind hier tiefenentspannt. Ich sage Euch: 
Es wird, es wird...


 

 


 Glücklich bin ich in unserem fast immerwährend duftenden Garten - auch wenn er sicherlich nicht zu diesen beleckten Gärten gehört, wo kein Blatt zufällig herumzuliegen scheint.
In Zeiten von größerer Hektik kann Glück auch sein, absichtslos im Garten zu verweilen.

 

Glücklich bin ich in der nahegelegenen Stadt, in der ich meine Jugend verbracht habe. 

Glücklich machen mich jüngere und auch langjährige Freundschaften, innerhalb derer man die "Weißt Du noch - Geschichten" wieder aufleben lassen kann. Wie schrecklich muß es sein, wenn man diese Menschen irgendwann vielleicht nicht mehr in seinem Leben hat.

Glücklich bin ich mit meinem Mann, der schon so viele Jahre mit mir durch das Leben geht. Ich wollte keinen anderen haben. 

Dank ihr, habe ich mich mit meinem Glück befaßt und mir noch mal so einiges vergegenwärtigt. 

04 Juni 2017

Von Mäusefängern und Bärenjägern ...

Seit genau 5 Wochen lebt Yoshi bei uns,... und ich bin ehrlich verwundert, daß niemand aufgeschrien hat, als ich vor einiger Zeit voller Begeisterung darüber schrieb, er sei nun stubenrein. Lach... 


Daß eine Schwalbe noch lange keinen Sommer macht, das habe ich in diesem Fall eindrücklich lernen dürfen. Es gibt wohl kaum einen Fleck in diesem Haus, den ich in diesen 5 Wochen nicht gründlich gewischt und gereinigt hätte ;-). Dafür verlaufen die Nächte bis zum Morgen sehr ruhig, wo ich meist gegen Mitternacht nochmal mit Yoshi raus in den Garten gehe. Insbesondere unsere Morgen - und Abendrunden liebe ich sehr, wenn uns für gewöhnlich die kühle Luft umfängt. Nach diesen ersten Wochen sind wir uns alle einig, daß es sich absolut richtig anfühlt, daß Yoshi mit uns lebt. Es ist, als sei es nie anders gewesen.


Nur einer beäugt den kräftigen Eindringling aus sicherer Entfernung: unser Kater Möhrchen. Wegen ihm haben wir auch schon wieder schlaflose Nächte gehabt, als er - wie ab und an nicht unüblich - für einige Tage unauffindbar war. Dann stand er vor einer Woche plötzlich wieder vor der Tür und verlangte Einlaß. Große Erleichterung machte sich bei uns allen breit.

Wir achten darauf, daß Möhrchen nicht auf seine gewohnten Räumlichkeiten verzichten muß. Glücklicherweise haben wir ein geräumiges Haus. Ist Möhrchen unten, befindet sich Yoshi oben, oder umgekehrt. Sichere Rückzugsmöglichkeiten müssen sein. Natürlich wittern sie den anderen, können aber nicht zu ihm - wollen es dann auch nicht. 


Nur im Garten gibt es die Möglichkeit der Begegnung, wo Möhrchen aber schnell weg könnte, wenn er wollte. Yoshi haben wir in solchen Augenblicken angeleint. Es wird dann auch mal gefaucht, oder aufgebracht gebellt - oder man beäugt sich schweigend aus der Distanz. Daß das nicht leicht würde war klar, aber wir sind uns sicher, daß sie mit der Zeit kapieren werden, daß sie beide zu unserem Rudel dazu gehören. Bei Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen ist es mitunter ja nicht viel anders - alles braucht seine Zeit, und die werden wir unseren Tieren auch zugestehen. Eine Hunde- und Katzenhalterin meinte, daß es bei ihren Tieren ein ganzes Jahr gedauert hätte. Heute, wenn sie mit ihrem Hund Gassi gehen wolle, würde der erst mal auf die drei Katzen warten... und dann würde es erst losgehen ;-).


 Die obere Reihe zeigt Yoshi am Hundestrand mit der englischen Bulldogge "Amigo".
Auf der unteren Bildreihe tobte Yoshi mit dem kaukasischen Hütehund "Balou". Die Rasse heißt Alabai, wird sehr groß und wiegt am Ende bis zu achtzig Kilogramm - das ist ein wirklich großer Hund.
Mit beiden Welpen hat sich Yoshi hervorragend gut vertragen. Manchmal rollt da nur ein Fellknäuel umher, wo man kaum sagen kann, wo der eine Hund beginnt und der andere aufhört. Solche Begegnungen sind einfach nur entzückend.

 

Hier tollt Yoshi gerade mit Cookie umher.
Cookie ist ein nur eine Woche älterer Dobermann.
Die beiden lieben sich heiß und innig. 
Und wenn Yoshi nach zweieinhalb Stunden keine Lust mehr hat, dann schmeißt er sich mit seinen 13 kg auf Coockie und beendet das Spiel  - siehe oben rechts ;-).

In den letzten Wochen habe ich zig neue Telefonnummern im Smartphone eingespeichert - alles Nummern von anderen Hundehaltern. Meist speichere ich dabei die Namen der Hunde, und nicht die der Hundehalter ein ;-). Immer wieder kommt es zu Verabredungen, damit die Welpen miteinander spielen können.  Wie schnell da mal eben 2-3 Stunden vergehen können... 

So schön das Leben mit einem Welpen ist, inzwischen meiden wir größere Menschenansammlungen: man kommt dann nämlich nicht weit. Wenn man alle drei Meter: "Oh mein Gott, ist der nieeeeedlich! Ist das ein Husky?", hört und Männer wie Frauen in die Knie gehen, um den Hund zu streicheln und die Eckdaten abzufragen... das ist sehr nett, kann aber mitunter recht anstrengend werden. Und so manches Mal mußte ich Yoshi, diesen mittlerweile 13kg-Brocken, unter den Arm klemmen, um wegzukommen. Zwischendurch habe ich sogar überlegt, ob ich nicht kleine Kärtchen mit seinem Bild ausdrucken soll, wo Yoshi sich selber vorstellt. Aber ich bin mir sicher, daß wenn er aus dem Welpenalter raus ist, übrigens ist er heute exakt 4 Monate alt, die Leute sich nur noch selten und im besten Falle  nach seiner Rasse erkundigen werden. Ist halt wie mit kleinen Kindern: Irgendwann lassen auch da die Begeisterungsstürme Außenstehender nach, wenn sie älter und größer werden ;-). 


Es scheint doch kaum etwas schöneres zu geben, als einen ordentlichen Schnuff aus alten Tretern - diese wurden eigens für Yoshi aufgehoben. Sonst hätte ich sie längst entsorgt ;-)

Neuerdings lasse ich den Hund auch mal für fünfzehn Minuten allein zu Haus. Irgendwann muß man das ja ganz sachte anfangen. Wenn ich dann wieder komme, dann gibt es natürlich eine berauschende Begrüßung. Laut Ratgeber soll man den Hund dann ignorieren. Wie blöd ist das denn?! Erziehungsratgeber können einem wirklich die ganze Freude versemmeln ;-). Gerade das ist doch so schön. Also, auch wenn ich das später vielleicht bereuen sollte, im Moment liegen wir uns in den Armen und  tollen auf dem Wohnzimmerboden umher. Soooo schön! Ok, vermutlich werde ich es bereuen - schließlich ist es ein Unterschied, ob man mit einem 13kg oder einem 40 kg-Hund herum tollt... Manchen Rat ignoriere ich, weil genau das Gegenteil so glücklich macht. Und mit den Konsequenzen müssen wir leben. So what?!

 

In Japan wurde seine Rasse schon vor 2000 Jahren für die Bärenjagd gezüchtet. Hier gibt es keine Bären. Bestenfalls Brombeeren, die man nicht jagen kann und Kühe und Bullen, die manchmal leidenschaftlich gerne angebellt werden ;-)...

Unsere lange Liste mit allem, was ein Welpe in seiner sensiblen Phase kennen lernen sollte, haben wir konsequent abgearbeitet. 


Ganz besonders wichtig war uns dabei, daß er sich überall problemlos anfassen läßt, daß er sowohl angeleint so wie auch unangeleint neben einem fahrenden Fahrrad herlaufen kann, und er keine Angst vor Wasser hat - wir alle lieben das Wasser. Und da wir ihn immer mit überall hingenommen haben, hat er auch sehr viele Menschen und andere Hunde erlebt. Bislang ist er ein sehr wachsamer, freundlicher und ein in sich ruhender Hund. Die ersten Wochen ist er mir unablässig auf Schritt und Tritt überall hin gefolgt. Irrtümlich könnte man das für eine starke Bindung halten. Es spricht aber vieles wohl eher für die Unsicherheit des Tieres. Inzwischen wandelt sich auch das. Er folgt mir zwar meist immer noch überall hin, (andere Akita-Halter versichern mir, daß das auch bis zum Ende seiner Tage so bleiben wird) aber ab und an bleibt er doch mal für kurze Zeit liegen. Froh bin ich, wenn er auch gut mit dem Rest des Rudels klar kommt, denn es kann ja mal sein, daß man aus Gründen ausfällt.

 

Im Gegensatz zu mir hat mein Mann schon immer Hunde und Katzen geliebt. Ich hingegen habe etliche Jahrzehnte und Umwege gebraucht, um in Hunden mehr als meist  übel riechende, Dreck machende, haarende und lärmende Viecher zu sehen. Aber wer verbietet mir über Nacht klüger zu werden, nicht wahr?! ;-)...

 

Wenn man sich beim Toben so dreckig macht,

 

oder tatkräftig bei der Gartenarbeit mithilft,

 
   an keinem Erdloch im Wald vorbei kommt...

 
dann ist es sehr hilfreich, wenn man in einem See,


 

oder im Fluß baden kann. 
 Gut, manchmal muß man ihn dazu verführen, aber Yoshi ist ein sehr guter Schwimmer.

 
 Das muß er auch sein,


denn wenn wir zur See fahren, ist er selbstredend mit an Bord. 

 
Hab ich Euch schon gesagt, daß ich seine olivenschwarzen Augen mit dem hellen Wimpernkranz, sein wunderschönes Gesicht und seinen dezenten Geruch nach Schaf so sehr liebe... Man möchte gar nicht so genau wissen, was alles in diesem Fell lebt. Er kann noch so dreckig sein, einmal schütteln und er sieht sauber aus - wie ein alter Flokati, den man mit dem Staubsauger bearbeitet. Der schluckt auch so ziemlich alles ;-).

 


Ganz besonders liebe ich die Bewegung, die Yoshi in unser aller Leben bringt. Habe ich mich noch letztes Jahr knietechnisch nur in homöopathischen Dosen bewegen können, bin ich nun jeden Tag stundenlang unterwegs. Gerne unternehme ich abends Radtouren, wo Yoshi je nach Gebiet angeleint, oder auch frei neben uns herläuft. Wenn man ihn so sieht, dann könnte man sich glatt fragen, ob er nicht statt Yoshi = Güte; Glück vielleicht hätte doch besser Action-Jackson oder Full Speed heißen sollen ;-).

Das Einzige, was mir die Tierhaltung verleidet sind diese schrecklichen Zecken. Und sowohl Yoshi, als auch Möhrchen lieben Zeckenparadiese. Sie sind fast immer im kniehohen Gras oder Gestrüpp unterwegs. 


 



Kürzlich habe ich Yoshi tatsächlich auf Anraten vieler Kurzhaar-Hundehalter mit Kokosfett eingeschmiert - sowohl das arme Tier, als auch meine Wenigkeit, wir sind den elenden Geruchsnerven-Tod gestorben. Ich finde so penetranten Kokosgeruch einfach nur widerlich. Anti-Zecken-Sprays auf pflanzlicher Basis, ein Zecken- und Flöhe-Spot-on vom Tierarzt  haben ebenfalls versagt. Die Zecken hat es nicht im Mindesten abgehalten. Gleich 5 Stück habe ich ihm nach einem ausgedehnten Spaziergang ziehen dürfen. Inzwischen bekommt er das zur Zeit sehr umstrittene Zecken- und Flohmittel Bravecto... und gut ist. Leider muß sich auch Möhrchen zwei Mal im Jahr die Chemie-Keule gefallen lassen, aber anders werden wir der Sache bisher nicht Herr. Dennoch würde ich liebend gern darauf verzichten, wenn ich der Zeckenplage anders entgegen wirken könnte. 


Habt ihr eventuell noch Geheimwaffen, die wir möglicherweise noch nicht ausprobiert haben? Her damit! Aber bedenkt bitte: Ein Kurzhaar ohne Unterfell ist was ganz anderes als das Fell von Yoshi.

 

Eine typische  Abendrunde. Toll finde ich, daß Yoshi uns alle in die Natur lockt, die wir ohnehin gerne in ihr unterwegs sind. Da muß man uns nicht bitten.


Grillen am Abend zwischen Felsen im Wasser - eine Bilderbuchidylle

 

Nach 5 Wochen findet die erste Begegnung mit den Eltern statt. Yoshi ist total aufgeregt und läßt spontan Urin ab. Der Papa knurrt ihn sofort an, so daß er sich auf den Rücken legt und unterwürfig zeigt. Mit der Mama busselt er und will ihr sofort wieder an die Zitzen - das ist wohl nach 11 Wochen Dauergesäuge bei Yoshi gut hängen geblieben ;-)...

Viele Pfützen, einige Haufen, zerbissene Elektrokabel und unzählige Fotos später... Yoshi möchten wir ebenso wenig missen, wie unser herzallerliebstes Möhrchen. Unsere tierischen Lieblinge gehören beide zu unserer Familie, bereichern und beleben unser Leben. Das ist einfach zu schön und nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken.   

Bei ihr versammelt sich heute Tierisches. Ein Glück, sie gibt schon lange vorher die Themen bekannt, sonst würde ich es derzeit nicht schaffen, mitzumachen.